5 Gründe, warum ihr das Wochenende in Lüneburg verbringen solltet

Richtig feiern gehen kann man nur in Hamburg? Von wegen!

    1. Wir haben die höchste Kneipendichte Europas
      Na ja ok, Madrid hat noch ein paar mehr, aber Lüneburg belegt immerhin Platz zwei im Städte-Battle um die meisten Gastronomie-Betriebe pro Einwohner. Für eine ausgiebige Kneipentour ist auf jeden Fall genug Auswahl da und du findest mit deinen Freunden sicher schnell eine Lieblingsbar. Besonders empfehlen können wir euch das Mälzer direkt am Sande, wo ihr hausgebrautes Bier bekommt und noch dazu tolles Essen. Ist euch mehr nach Cocktails, solltet ihr im Pacos vorbeischauen. Das findet ihr ebenfalls im Stadtzentrum. Oder geht einfach zum Stintmarkt, dort reiht sich Bar an Bar vor fast schon kitschig-schöner Flusskulisse.
    2. Unsere kleine aber feine Clubauswahl lässt Tänzerherzen höher schlagen
      Im Vamos hat man vor allem eins: Platz. Die Kulturhalle direkt auf dem Hauptcampus ist Location für viele Partys, Konzerte und andere Veranstaltungen. Daher ist sie zweckmäßig und ohne Schnickschnack eingerichtet, bringt aber alles mit, was man braucht, um die Nacht durch zu tanzen und mehr Leute kennen zu lernen, als man sich Namen merken kann. Die Garage ist weniger zentral gelegen, dafür aber im Rockabilly-Biker-Chic durchgestylt und bietet somit auch was fürs Auge. Hier kannst du nicht nur tanzen bis die Füße bluten, sondern auch entspannt in der Lounge chillen. Einziger winzig-kleiner Wermutstropfen: bezahlt wird hier mit einer elektronischen Wertkarte, also immer schön den Überblick behalten.
      Direkt in der City findest du den Salon Hansen. Dieser kleine Szene-Club bietet regelmäßig Partys zu den verschiedensten Musikrichtungen und Mottos an. Neben einer abgerockten Tanzfläche sind auch gemütliche Sofas und ein Kicker-Tisch vorhanden, wenn die Beine schon schlapp gemacht haben.
    3. Selbst das Warten vor dem Club kann hier Spaß machen
      Wenn sich der Einlass vor der Garage hinzieht, gönn dir einen Snack! Vor der Kult-Location steht so gut wie immer ein Imbiss-Wagen mit Burgern und allem Drum und Dran.
      Vor dem Hansen ist eine lange Schlange und dein Weg-Bier ist schon alle? Hohl´ dir für schmale 4,50 einen Cocktail to go in der Havanna-Lounge. Um da hin zu kommen, gehst du einfach den Berg ein Stückchen rauf bis zu Straße und dann nach links.
    4. Ein Snack für jede Tonart
      Fleisch ist dein Gemüse? Ab zu Jim Curry! Hier gibt es feinste Currywurst, Frikadellen und Co. Du isst ausschließlich vegan? Ebenfalls ab zu Jim Curry! Nahezu alle Gerichte werden auch in einer veganen Variante angeboten. Direkt neben Jim Curry ist außerdem noch der City-Döner, der euch und eure knurrenden Mägen mit Falafel, Börek und natürlich Döner versorgt.
    5. Du kommst auch ohne Nachtbus immer sicher nach Hause
      Zugegeben, der öffentliche Nahverkehr in Lüneburg ist noch ausbaufähig, aber es gibt trotzdem Möglichkeiten nach einer durchfeierten Nacht in die eigenen vier Wände zu finden. Solltest du dich mit dem Alkohol zurückgehalten haben, schwing dich aufs Rad. Solltest du das nicht getan haben… schwing dich aufs Rad aber fahr ohne Licht, so kann dich die Polizei nicht sehen. Scherz bei Seite, geh zu Fuß, Lüneburg ist klein genug. Ist dein zu Hause etwas weiter weg, ruf dir 30 Minuten bevor du los möchtest ein Anrufsammeltaxi (ASM) zur nächstgelegenen Bushaltestelle. Das fährt dich gegen Vorlage deines Semestertickets zum Festpreis von drei Euro direkt vor deine Haustür.

Von uriger Bar bis Szene-Club, in Lüneburg ist alles vorhanden. Nur wenn ihr 8 Stunden am Stück zu Techno tanzen wollt, dann solltet ihr wirklich besser nach Hamburg fahren.

Von: Leonie Habisch

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